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So hält die Smartphone-Batterie länger

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Tags: AkkuHandylänger
  • Um nachzuschauen, wie man seinen Akku nutzt, kann man sich unter Einstellungen > Benutzung eine Statistik anzeigen lassen. Dort sind die Dauer der aktiven Benutzung sowie die Standby-Zeit ersichtlich.
  • Optimierungspotenzial gibt es bei den Einstellungen, sie beeinflussen die Batterielaufzeit wesentlich. Dienste, die man nicht permanent braucht, sollten nicht eingeschaltet sein. Aktiviertes Bluetooth, also die Funkübertragung zwischen zwei Geräten über kurze Distanz, zum Beispiel entlädt den Akku schnell, wird aber meist selten gebraucht. Zum Abschalten drückt man Einstellungen > Allgemein.
  • Dasselbe gilt für die Ortungsdienste. Schaltet man diese in den allgemeinen Einstellungen aus, ortet sich das iPhone nicht dauernd, das spart Batterie. Ebenfalls Einstellungen > Allgemein wählen.
  • Einige Anwendungen (Apps) nutzen Push-Benachrichtigungen. Das bedeutet, sie laden stets aktuelle Daten. Diese Benachrichtigungen lassen sich unter Einstellungen > Benachrichtigungen ausschalten.
  • Dasselbe gilt für die Push-Mail. Ist man nicht darauf angewiesen, dass jedes Mail sofort auf dem Display erscheint, kann man bei Einstellungen > Mail, Kontakte, Kalender > Neue Daten laden die Option «Sofort weiterleiten» deaktivieren. Die Daten werden dann gemäss den gemachten Einstellungen abgerufen, also in gewissen Zeitintervallen oder manuell.
  • Ist einmal über längere Zeit keine schnelle Internetverbindung erforderlich, kann man unter Einstellungen > Allgemein > Netzwerk den 3G-Modus deaktivieren. Telefonieren und Surfen sind weiterhin möglich, doch die Daten werden etwas langsamer geladen.
  • Auch drahtlose Netzwerke (Wi-Fi) kann man deaktivieren, wenn man sie nicht braucht. Stehen an einem Ort sowohl mobile Funknetze als auch Wi-Fi zur Verfügung, braucht Wi-Fi weniger Strom.
  • Als Akkufresser gilt auch das Display. In den Einstellungen kann man die Helligkeit manuell regulieren. Wichtig ist, dass man sein iPhone sperrt, wenn man es nicht braucht. Am besten stellt man unter Einstellungen > Allgemein eine automatische Sperre nach einer Minute Inaktivität ein.
  • Alle Einstellungen lassen sich auf Knopfdruck wieder abändern, man kann die Massnahmen also testen und danach entscheiden, ob die Funktionalität des iPhones eingeschränkt ist.

Anwendungen, wie es sie bei anderen Betriebssystemen zum Akkusparen gibt, sind bei iPhones nicht sinnvoll. Denn die Programme aus dem App Store laufen im Gegensatz zu anderen Handy­programmen nach dem Benutzen nicht im Hintergrund und müssen deshalb nicht manuell beendet werden. Experten raten auch von iPhone-Apps ab, die eine längere Akkulaufzeit versprechen, weil sie kaum etwas bringen.


Android-Handy
Das Betriebssystem Android ist anders als Apples iOS für das iPhone auf verschiedenen Smartphones zu finden. So laufen unter anderem einige Geräte von HTC, LG, Motorola und Samsung mit dem Android-System.
  • Will man die Akkulaufzeit auf Android-Geräten optimieren, ist es sinnvoll, sich zuerst einen Überblick über die Stromfresser zu verschaffen. Was genau braucht in meinem Handy Batterie? Diese Frage lässt sich unter Einstellungen > Te­le­fon­in­fo > Akku beantworten. Auch hier gilt: Was nicht gebraucht wird, schaltet man am besten aus.
  • Das Display braucht meist viel Energie. Unter Einstellungen > Anzeige kann man die Helligkeit anpassen. Meist ist ein Viertel der vollen Helligkeit ausreichend. Zudem sollte man das Display-Timeout auf 1 Minute setzen oder das Gerät jeweils manuell sperren.
  • Unter Einstellungen > Drahtlos und Netzwerke lassen sich Wi-Fi, Bluetooth und mobile Netzwerke ein- und ausschalten. Man kann dazu auch die Anwendung «Energiesteuerung» von Android nutzen und die Einstellungen direkt am Bildschirm vornehmen.
  • Wer die Mail-Funktion nutzt, sollte sie so einstellen, dass Daten nicht automatisch abgerufen werden. In den Einstellungen des Mail-Kontos lässt sich das Download-Intervall manuell festlegen.
  • Dasselbe gilt für andere Konten wie Twitter oder Facebook. Die Einstellungen in den jeweiligen Apps lassen sich problemlos verändern.
  • Ein weiterer Stromfresser sind die Ortungsdienste. Braucht man sie nicht, lassen sie sich unter Einstellungen > Ort ausschalten. Es ist möglich, den Standort statt über GPS über Wireless zu ermitteln. Dies ist weniger genau, spart aber Strom. Nutzt man eine App wie Google Maps, ist es wichtig, während der Nutzungsdauer die GPS-Satelliten wieder zu aktivieren.

Im Unterschied zum iPhone laufen bei Android-Handys manche Anwendungen stets im Hintergrund. Das braucht Strom. Ersichtlich wird dies unter Einstellungen > Anwendungen > Anwendungen verwalten.

Viele davon werden unter «ausgeführt» gelistet. Man kann diese Anwendungen manuell stoppen oder eine spezielle App nutzen. Beliebt bei den Nutzern ist zum Beispiel die App Advanced Task Killer. Sie stoppt regelmässig Programme, die im Hintergrund laufen.

Man kann festlegen, in welchen Abständen sie dies tun soll und welche Apps nicht geschlossen werden dürfen. Mit der App Startup Cleaner Pro lässt sich einstellen, welche Programme mit dem Telefon starten dürfen und welche nicht.

Es gibt überdies Apps, die dem Nutzer helfen, gezielt Energie zu sparen. Eine davon ist Juice Defender. Die meisten hier vorgestellten Massnahmen lassen sich über diese App einstellen. Weiter lässt sich definieren, wann diese Massnahmen greifen sollen. So kann man zum Beispiel die Datenverbindungen nur in der Nacht ausschalten.



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